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Landschulheimaufenthalte

 

Affhöllerbach 2007

Die Klassenfahrt:
Wir hatten eine tolle Klassenfahrt. Ich habe viel erlebt, z.B. das Volleyballspiel, die Nachtwanderung, die Schatzsuche, die Tropfsteinhöhle und die Party. Besonders lustig waren die Motte in Toms Schlafanzug und als Sebastian ohne Hose die Mädchen in den Gemeinschaftsraum gerufen hat. Die vier Tage in Affhöllerbach waren toll. (Lukas)

Der Nachtwächter:
Jeden Abend um 10.00 Uhr kommt Herr Reis als Nachtwächter. Wenn der Nachtwächter kommt, heißt das für uns Kinder der 3a, dass wir alle im Bett liegen müssen. Herr Reis ruft dabei: „Kommt ihr Leut, lasst euch sagen, die Uhr, die hat schon 10.00 geschlagen. Alle Kinder, groß und klein, schlafen jetzt auch bald ein“. Dabei sieht er in jedes Zimmer und sagt: „Gute Nacht““. Dann müssen wir schlafen. (Sebastiant)

Die Klassenfahrt :
Die Klasse 3a ist nach Affhöllerbach gefahren. Dort haben wir eine Höhle besucht, eine Tropfsteinhöhle. In der Höhle war es kalt und nass. Dort gab es viele kleine und große Wasserpfützen. In manche hat es noch reingetröpfelt. Es gab dort schöne Figuren aus Tropfstein zu bewundern. (Asmae)

Party :
Gleich am ersten Tag auf unserer Klassenfahrt haben wir Mädchen, „Die wilden Hexen“, eine Party gemacht. Zu unserer Party kamen alle aus unserer Klasse, sogar der Herr Reis und die Frau Zöller.

Auf unserer Party haben wir getanzt und genascht. Wir haben zusammen viel gelacht. Das war ein super Abend! (Jenny)

 


Affhöllerbach 2003

Bericht von der Klassenfahrt der Klassen 3a/b und 4a/b nach Affhöllerbach 2003:

Anfang Oktober fuhren die dritten und vierten Klassen der Hans-Memling-Schule ins Landschulheim nach Affhöllerbach. Eine Wanderung zur Burg Rodenstein, sowie ein Ausflug zur Eberstädter Tropfsteinhöhle gehörten u.a. zum Programm.

Die Nachtwanderung:
Bevor die Wanderung losging, saßen wir um ein Lagerfeuer. Das Holz für das Feuer mussten die Jungs sammeln. Zusammen sind wir los gewandert. Dann haben wir unsere Taschenlampen ausgemacht. Im dunklen Wald hatte ich kein bisschen Angst. Manche Kinder haben laut geschrien, andere haben wie Gespenster geheult. Der Küchenjunge sollte uns Angst einjagen. Aber weil Florian das Bettlaken mitgenommen hat, ist es ihm nicht gelungen. so konnte er nur noch mit Dosengeklapper uns zum Lachen bringen.

Johanna Reisert, 3a